Die Rekordjagd der Edelmetalle 2025

 

Sehr geehrte Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner!

 

2025 war ein Rekordjahr der Edelmetalle, insbesondere brechen Gold und Silber alle historischen Bestmarken. So erreichte Gold sein Allzeithoch am 20.10.25 mit 4.160 USD bzw. 3.577 EUR sowie Silber am 13.10.25 mit 52,49 USD bzw. 45,16 EUR!

 

Aber auch Platin und Palladium performen außergewöhnlich gut. Am Stichtag, den 24.10.25, legte Palladium dieses Jahr um 39,45% zu. Platin verzeichnete eine hervorragende Wertentwicklung mit 54,28% und Gold stieg um 42,15%. Silber war mit sagenhaften 61,38% dieses Jahr der eindeutige Sieger unter den Edelmetallen.

 

Wiederholt bewies sich die AUREUS Flex-Strategie, ein gleichwertiger Mix aus den 4 Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium, mit einer Wertentwicklung von 49,32% als sehr erfolgreiche Anlagestrategie!

 

Aufgrund dessen stellt sich die Frage: Erleben wir 2026 erneute Rekorde bei den Edelmetallen, oder eine Seit- bzw. Abwärtsbewegung aufgrund des hohen Preisniveaus? Welche Gründe sprechen für ein weiteres hohes Preisniveau der Edelmetalle in 2026?

 

Bei Gold sind die Rahmenbedingungen unverändert. Der Preistreiber ist hier die ungebremste Nachfrage vieler Zentralbanken und das weltweite Krisenumfeld. In einer Analyse der Société de Générale wird folgendes Szenario betrachtet: Wenn nur 1% der Währungsreserven der Zentralbanken künftig zusätzlich in Gold, ohne ihre Fremdwährungsbestände abzubauen, investiert werden, würde allein China 276T benötigen. Weltweit betrachtet, würde sich dann das zusätzliche Volumen auf 762T (!) summieren.

 

Bei Platin spielt der weiter hohe Goldpreis eine entscheidende Rolle, da speziell im asiatischen Raum die Schmuckindustrie vermehrt auf Platin als preiswerte Alternative setzt und auch Investoren anlockt. Zusätzlich wird die steigende Nachfrage in der Wasserstoffwirtschaft/Brennstoffzelle einen entscheidenden Faktor darstellen.

 

Palladium wird, wie Platin auch, von der Wasserstoffwirtschaft sowie von dem wachsenden Bedarf bei der Medizintechnik profitieren. Unklar ist noch dabei, ob der Rückgang beim Verbrennermotor durch die Anwendung im Brennstoffzellenbereich ausgeglichen wird oder ob künftig die Industrie erneut eine Wende von Platin zugunsten Palladium beim Katalysator wählt.

 

Voraussichtlich wird Silber in 2025 das fünfte Jahr in Folge ein Angebotsdefizit aufweisen und es ist damit zu rechnen, dass auch in 2026 weiterhin ein Angebotsdefizit bestehen bleibt. In den nächsten Jahren ist definitiv mit einer weiter steigenden Nachfrage nach Silber, auch aufgrund der Solartechnologie, zu rechnen. Speziell in der Automobilindustrie, der Klimapolitik bzw. der Trendwende hin zum Hybrid- oder Elektroantrieb ergibt sich eine weiter wachsende Nachfrage.

 

So liegen die positiven Prognosen für Gold in 2026 bei der Bank of America bei 5.000 USD, Goldman Sachs bei 4.900 USD. Auch die Deutsche Bank hat ihre Prognose von 4.000 USD auf 4.450 USD erhöht und hält sogar 5.000 USD für möglich.

 

Auch bei Silber ist die Bank of America weiter optimistisch und hält ein Kurspotenzial in 2026 bis auf 65 USD für möglich. Libertex sieht bei Palladium sogar ein Wachstum auf 2.093 USD. Eine Umfrage unter 30 Analysten ergab für Platin im kommenden Jahr einen Durchschnittswert von 1.550 USD.

 

Welche Entwicklungen tatsächlich erfolgen, wird man Ende 2026 erleben, da eine Vielzahl von Faktoren und Ereignissen die Grundlage bilden. Speziell in Zeiten, in denen wir derzeit leben und sich jederzeit etwas Außergewöhnliches ereignen kann.

 

Grundsätzlich schauen wir positiv auf das kommende Jahr 2026 und erwarten lukrative Entwicklungen bei Gold, Silber, Platin und Palladium.

 

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